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B r a n d m e l d e t e c h n i k
Brandmeldetechnik
 
Schutz und Sicherheit für Gebäude
Dank moderner Technik ist es heute möglich, Brände bereits im Frühstadium sicher zu erkennen. Durch die schnelle Einleitung von Gegenmaßnahmen können Schäden an Mensch, Gebäude und Einrichtung reduziert werden.
 
 
 
Abb. Brandmelde-Computer BMZ 80-4, 24 V DC, Fa. Esser
»All-inclusive«-Anlage mit allen Komponenten, die einen modernen Brandmelde-Computer auszeichnen (mit 4 Meldergruppen für max. 120 Brandmelder und umfangreicher Ausstattung.).
 
 
Brandmeldeanlagen
 
Brände gefährden Menschen, Gebäude und Güter in der eigenen Wohnung, in Hotels und Gaststätten, in Krankenhäusern und Altersheimen, in gewerblichen und industriellen Objekten sowie in Behörden und anderen Dienstleistungseinrichtungen. Daraus resultiert, Sicherheitsbedürfnisse und Anforderungen an ein Brandmeldesystem richtig zu analysieren und daraus ein schlüssiges Gesamtkonzept zu erstellen:
  • Brandmeldezentralen
  • Optische Rauchmelder
  • Thermo- und Multisensormelder
  • Übertragungsgeräte und Signalgeber
  • Handmelder
  • Feuerwehrschlüsseldepots
  • Feststellanlagen

Neben der Detektion von Bränden, der damit verbundenen Alarmierung von Personen und der Weitermeldung des Brandalarms an Hilfe leistende Stellen können auch weitere Steueraufgaben ausgeführt werden. So ist die Ansteuerung von Löschanlagen in Verbindung mit der Ab- oder Zuschaltung von Betriebsmitteln ein häufiger Anwendungsfall.
 
Eine Brandmeldeanlage (Abkürzung: BMA) ist eine Gefahrenmeldeanlage, die Ereignisse von verschiedenen Brandmeldern empfängt, auswertet und dann reagiert. Bei entsprechenden Ereignissen erfolgt u. a. die Alarmierung der Feuerwehr und die Auslösung eingebauter Löschanlagen (z. B. Gaslöschanlage).
Meistens werden Brandmeldeanlagen in besonders gefährdeten Gebäuden, wie Flughäfen, Bahnhöfen, Universitäten, Schulen, Firmengebäuden, Fabrikhallen, Altenwohnheimen oder Krankenhäusern installiert. Die Pflicht zu einem Einbau einer auf die Feuerwehr aufgeschalteten Brandmeldeanlage regelt entweder die Bauaufsicht mittels Baugenehmigung oder der Bedarf durch den Versicherungsschutz nach VdS. Der Vorteil der Brandmeldeanlage besteht darin, dass auch in Abwesenheit von Personen ein Brand frühest möglich erkannt wird und die Feuerwehr diesen auch noch in der Entstehungsphase löschen kann. Es gibt auch immer wieder Fehlalarme durch diverse Fehlauswertungen der automatischen Brandmelder sowie durch böswillige Betätigung der Druckknopfmelder.
 
 
Abb. Zentrale, kpl. mit Systemsoftware, inklusive Montagematerial, Installations-, Inbetriebnahme und Bedienungsanleitung, Betriebsbuch für BMA
 
In der Regel sind mehrere Brandmelder zu Gruppen oder Schleifen zusammengefasst, so dass man beim Auslösen schon die Örtlichkeit sehr genau feststellen kann. Wenn Heißarbeiten durchgeführt werden, wird eine ganze Schleife abgeschaltet. Somit bleibt der Rest des Objekts weiterhin überwacht. In neueren Systemen ist auch die Abschaltung einzelner Melder möglich.
Für spezielle Einsatzgebiete (zum Beispiel saubere Räumlichkeiten wie Labore und Technikräume) werden alternativ zu einer kleinen Brandmeldeanlage oder als Teil einer großen Anlage auch Rauchansaugsysteme (RAS) eingesetzt. Hierbei wird über ein Rohrsystem Luft zu einer zentralen Detektoreinheit geleitet.
 
Die Brandmelderzentrale (Abkürzung: BMZ) ist das Herz der Anlage. Dort laufen alle Meldungen der installierten Sensoren auf und lösen die vorher einprogrammierte Aktion aus. Dies kann das Absetzen eines Notrufes, das Ansteuern eines Computers oder einer Durchsageeinheit sein. Die BMZ vereint meist eine Steuereinheit und das so genannte Feuerwehrbedienfeld.
 
Nach Auslösung der BMA verschafft sich in der Regel die Feuerwehr den Zugang zum Objekt über das Feuerwehrschlüsseldepot. Nachdem der Zutritt zum Gebäude vorhanden ist, wird der ausgelöste Melder mit Hilfe des Feuerwehranzeigetableaus (FAT) festgestellt. Die Bedienung der wichtigsten Funktionen erfolgt über das Feuerwehrbedienfeld. Optional kann der Melder auch über ein Brandmeldetableau festgestellt werden. Bei einem Brandmeldetableau ist der Grundriss des Gebäudes dargestellt, die einzelnen Melder sind darauf durch LEDs gekennzeichnet. Die Feuerwehr entnimmt nun aus dem Laufkartenkasten, die Feuerwehrlaufkarten, die für jede einzelne Meldergruppe den von der Brandmeldeanlage schnellsten Weg aufgezeichnet haben.

Außerdem kann die Feuerwehr - je nach Ort, Größe und Lage des Gebäudes - einen Laufkartendrucker fordern, der die Laufkarten ausdruckt.
 
 
Sollten Sie nicht sicher sein, ob Ihre eingesetzte Brandmeldetechnik den Anforderungen an den Brandschutz genügen, beraten wir Sie gerne. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, um eine individuelle Beratung mit Ihnen vereinbaren zu können. Die Kontaktdaten hierzu finden Sie im Impressum oder nutzen Sie unser
 
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Wir bieten Ihnen umfassende Beratung, Produkte und Projektierung sowie die Wartung zum Thema Brandmeldetechnik (wie Brandmeldezentralen, Handfeuer- melder, Lineare Wärmemelder, Signalgeber, Feuerwehr- peripherie, Zubehör, u.a.) an.
 
Abb. Brandmelde-Computer (Zentrale)
 
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