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Richtiger Einsatz von Feuerlöschern
 
Sicherheit für jeden Bereich
 
Durch vorbeugende Maßnahmen kann man Brände im Haus zwar weitgehendst ausschließen aber nicht ganz verhindern. Jedes Feuer hat, bedingt durch die Vielzahl brennbarer Stoffe, seine eigenen chemischen Prozesse und Vorgänge. Deshalb gibt es keinen Universallöscher für jeden Brand.
 
Tragbare Feuerlöscher können mit Pulver, Wasser, Schaum oder Kohlendioxid gefüllt werden. Das Löschmittel muss stets auf den jeweiligen Brennstoff abgestimmt werden, um eine optimale Löschwirkung zu erzielen.
 
 
Wartung und Instandhaltung von Feuerlöschern
 
Risikominderung durch geprüfte Funktionstüchtigkeit
 
In der DIN 14406, Teil 4 wird die »brandschutztechnische Wartung« und die »sicherheitstechnische Wartung« vorgeschrieben:

Brandschutztechnische Wartung nach DIN 14406 Teil 4 umfasst (Wartungsintervall - alle 24 Monate):
  • Sichtkontrolle des Behälters der Auslöseeinheit.
  • Beim Dauerdruckfeuerlöscher prüfen des Treibgases (Druck 15 bar).
  • Beim Kohlendioxidfeuerlöscher prüfen der Löschmittelfüllung (durch wiegen).
  • Prüfen des Druckschlauchs und der Löschpistole.
  • Beim Kohlendioxidfeuerlöscher prüfen des Schneerohrs.
  • Erneuern der Schlauchdichtung oder der Berstscheibe.
  • Prüfen der Beschriftung und des Schutzanstichs
  • Prüfen des Standortes (Wandhalter ).
Sicherheitstechnische Wartung nach DIN 14406 Teil 4 umfasst:
  • Behälter öffnen (beim Dauerdruckfeuerlöscher Behälter Drucklos machen alle 4 Jahre vorgeschrieben).
  • Löschmitteln komplett entnehmen.
  • Behälterinnenseite auf Rost oder Beschädigung prüfen.
  • Prüfen des Steigrohrs.
  • Beim Patronenfeuerlöscher Treibmittelpatrone überprüfen (durch wiegen)
  • Löschmittel filtern und wieder in den Behälter einbringen.
  • Beim Patronenfeuerlöscher Treibmittelpatrone in den Behälter bringen.
  • Deckeldichtung oder O-Ring erneuern.
  • Beim Dauerdruckfeuerlöscher Armatur von Pulvertresten befreien und Behälter mit Druck (Stickstoff) wieder beaufschlagen und auf Dichtheit überprüfen.
  • Behälter schließen

Nach erfolgreicher Prüfung ist der Feuerlöscher mit einem neuen Prüfetikett zu versehen. Hier muß ersichtlich sein, wer das Gerät wann geprüft hat. (Datum der Prüfung und Name / Anschrift sowie Sachkunde Nummer des Prüfers) optional kann hier auch das nächste Prüfdatum angegeben werden.

Da ein Dauerdruckfeuerlöscher immer mit 15 bar unter Druck steht , unterliegt dieser Behälter zusätzlich der Behälter Druck Verordnung . Diese schreibt eine wiederkehrende Prüfung des Behälters durch einen Sachverständigen ( TÜV) alle 10 Jahre vor.
 
Betriebssicherheitsverordnung für Feuerlöscher
 
siehe auch Servicebereich/downloads
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